Dr. Kai Schmidt-Eisenlohr

Der Wartungsmodus ist aktiv

Foto: Gabriella Schmidt [CC BY-SA 3.0], Wikimedia Commons

Der Erlensumpfwald am Grenzweg liegt in einer langezogenen Senke der ehemaligen Kinzig-Murg-Rinne. Die Böden sind hier stark vom Grundwasser beeinflusst, meist humos bis anmoorig. Der Bestand an echten Erlensumpfwäldern und intakten Niedermooren ist aufgrund zurückliegender Entwässerungsmaßnahmen stark zurückgegangen. Der Hochholz-Kapellenbruch ist eine der wenigen Reliktstandorte dieser ursprünglichen Feuchtgebietslandschaften der Oberrheinebene.

Passwort vergessen