Dr. Kai Schmidt-Eisenlohr MdL startet „Kai on KulTOUR“ erfolgreich in der ehemaligen Synagoge in Sandhausen

15.02.2016

schmidt-eisenlohr-kultour_sandhausen-03Bereits 2011 in seinem ersten Landtagswahlkampf war Dr. Kai Schmidt-Eisenlohr erfolgreich auf KulTOUR im Wahlkreis gegangen. Grund genug das interessante Veranstaltungsformat auch dieses Mal wieder zu nutzen. Durch vier Kommunen geht die Tournee mit Dr. Kai Schmidt-Eisenlohr als fester Größe und wechselnden Musikern.

Auftakt war am 12.2. in der ehemaligen Synagoge in Sandhausen. Und es war ein Auftakt nach Maß mit einem spannenden Programm. „Ich bin ja viel im Kulturbereich unterwegs, deshalb weiß ich, dass auch unter Künstlern und Kulturschaffenden unsere Politik großen Rückhalt genießt“, machte der Landtagsabgeordnete gleich am Anfang deutlich. Und deshalb war es auch kein Problem für die Kultur Tour regionale Künstler zu finden, die sich zur Unterstützung bereit fanden.

Den Anfang machte das Walldorfer Duo „The Scones“ bestehend aus Helmut Dörr und Jürgen Köhler mit ihrer einmaligen Mischung aus englisch-kurpfälzisch gesungenen Klassikern, die Sozialkritik und Humor verbinden, die sie mit hervorragender Gitarrenmusik unterlegten.

Ernster wurde es danach als Günther Schroth und seine Frau Doris sehr gekonnt einige Texte vortrugen, die gut in die dichte Atmosphäre der ehemaligen Synagoge passten. Besonders die Texte zum Thema Flüchtlinge beeindruckten, man hörte kaum einen Atemzug aus dem Publikum.

Mit vielen Eigenkompositionen trat dann Kai Schmidt-Eisenlohr mit seiner Gitarre auf die Bühne. Hier wurde deutlich, dass er sich zu vielen wichtigen politischen Themen auch schon lange Gedanken macht und sie musikalisch umsetzt. Beispielsweise präsentierte er ein intensives Lied zum Thema Flüchtlinge, das er schon in den 90er Jahren geschrieben hat.

Lauter wurde es dann wieder bei den Sandhäuser Lokalmatadoren Sascha Krebs und Rainer Kraft, die mit großartigen Interpretationen von Perlen der Popgeschichte das Publikum zum kochen brachten. Beatles und andere berühmte Gruppen wurden mit beeindruckendem Stimmpotential wiedergegeben. Ein toller Abschluss eines gelungenen Abends.